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Viktor Schauberger und viele andere Naturforscher haben festgestellt: Kupfer ist vielseitig nutzbar; es bessert die Bodenqualität, fördert Wachstum und Aroma, sowie die Gesundheit der Pflanzen.Ein naturbelassener Boden ist durch die Bipolarität von Erde und Atmosphäre magnetisch gespannt.
Diese Spannung im Boden ist Grundvoraussetzung für alle natürlichen Stoffwechselprozesse. Durch diese werden Wasser und Nährstoffe mit der Atmosphäre ausgetauscht und regelmäßig den Pflanzen zugeführt. Deshalb versorgt sich ein gespannter Boden dauerhaft selbst mit Nährstoffen – ganz ohne künstliche Zugabe von Dünger.
Während der Bodenbearbeitung bauen Kupfergartengeräte diese Spannung im Boden auf. Sie unterstützen den Wasser– und Nährstoffhaushalt auf ganz natürliche Weise.
Ganz im Gegensatz zu Eisen. Eisen ist magnetisch und entspannt den Boden. Das vorhandene Wasser sinkt dadurch in tiefere Erdschichten ab. Die ausgetrockneten Böden können die Pflanzen nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgen und bringen geringe Erträge.
Hinzu kommt:
Alle Gartengeräte – ob aus Eisen oder Kupfer – hinterlassen während der Bearbeitung durch den mechanischen Abrieb feine Metallpartikel im Boden.
Die Kupferpartikel tragen als wichtiges Spurenelement zu einem gesunden, kräftigen Pflanzenwuchs bei.
Die Eisenpartikel hinterlassen jedoch im Boden einen sehr schädlichen Rostschleier, der den Boden dauerhaft entspannt und austrocknet.
Die negativen Folgen der Eisengeräte sind bekannt: Alljährlich wird mehr Kunstdünger eingesetzt, um die Böden anzureichern. Die künstlich versorgten Pflanzen sind anfällig für Krankheiten und Schädlinge und werden mit Gift gespritzt – zum Nachteil von Mensch und Natur.
Wie positiv sich hingegen Kupfer auf die Pflanzen auswirkt, haben Forscher weltweit bewiesen.
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