Repulsine Nachbauten


Seit einigen Jahren bemüht sich eine kleine Arbeitsgruppe des Vereins
um einen originalgetreuen Nachbau der Repulsine, wie sie in verschiedenen
Büchern abgebildet ist und in den Implosionsheften Nr. 132 ff. ausführlich
anhand von Originalaufsätzen und Briefen von Viktor Schauberger beschrieben
wird. Der Vorläufer der heute bekannten Repulsine wurde bereits 1941
gebaut und zum Patent angemeldet.
 
Fotografie aus Patentanmeldung zur Repulsine 1941
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1. Modell:
Grundlage für unser erstes Modell waren Kupfer-Wellenscheiben, welche mittels
der in der PKS aufgefundenen Stahlgesenke hergestellt wurden. Zunächst stand
die Frage nach der Materialfestigkeit im Vordergrund. Erste Versuche zeigten,
daß die Wellenmembrane nicht über 7000 U/min gefahren werden kann, ohne
sich zu verformen und zu strecken. Original-Literaturstellen sprechen in diesem
Zusammenhang von teilweise über 12000 U/min.

Nachbau der Original-Repulsine;
Herstellung desTurbinenschaufelrades und Einpassen der Wellenmembran

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Die Schlitze des Turbinenschaufelrades sowie die Kiemenschlitze in den Wellenmembranen wurden mittels eines Gipsabdrucks vom Originalmodell übernommen. Dieser Gipsabdruck passt formschlüssig in die Stahlgesenke und beweist, daß es sich hierbei noch um das Originalwerkzeug handelt.
Messungen der Drehmoment-Drehzahl-Kennlinie zeigten eine richtungsabhängige Wirkung der tangential abströmenden Luft.
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Kennlinie 1: Reihe 1: im Uhrzeigersinn,
Reihe 2: gegen Uhrzeigersinn (von oben gesehen)



2. Modell:
Bei deutlich geringeren Drehzahlen wurde ein schneckenförmiger Aufsatz getestet, wie er heute noch im Schauberger-Archiv besichtigt werden kann. Dieser Aufsatz fügt sich passgenau in die 2. und 3. Rille der Wellenmembran ein und stellt somit einen weiteren Beweis für die Originaltreue des Aufbaues dar.
Außerdem wurde ein wellenförmiger Ring um die Repulsine angebracht, an dem sich der Luftstrom abstützen soll


Test der Wellenmembran mit schneckenförmigem Aufsatz, Originalteil aus PKS-Archiv
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3. Modell:
Ein wesentlicher Bestandteil der Biomaschinen sind die verschiedenen Katalysatoren. Schauberger äußert sich nur an wenigen Stellen zu den erforderlichen Substanzen.

Modifikation des Originalmodells:
Aufbringen diverser Katalysatoren wie Quarzmehl, Aluminiumpulver, Silber- und Goldstaub gebunden mit Wasserglas;

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Der Betrieb dieser Modellversion erfolgte in einem geschlossenen Aluminiumgehäuse. Im Drehmomentverlauf wurde eine ausgeprägten Unstetigkeit gefunden, möglicherweise eine Resonanzstelle, welche Anlaß zu weiteren Untersuchungen gibt.
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Kennlinie 2: Unstetigkeit



4. Modell:
Das intensive Studium der Originalschriften bringt viele neuen Ideen zu Modifikationen des Repulsinenaufbaues mit sich. Schauberger spricht an verschiedenen Stellen über schwingende Membranen und bezieht sich dabei auch auf diverse biologische Zellfunktionen. 
 
Versuche mit schwingend aufgehängter Membrane und Einlaß von Kieselgel
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5. Modell:
Eine Darstellung der chronologischen Abläufe zeigt, daß die "Mauthausen"-Repulsine bereits ein Nachfolgemodell war, welches erst in den Jahren 1944 und 45 konstruiert und gebaut wurde. Nur der Vorläufer kann 1942 entsprechend der Überlieferung von Aloys Kokaly bei Kertl in Wien die vielfach zitierten Levitationseffekte gezeigt haben. Dieses Modell wird aktuell auf der Basis einer Skizze aus 1941 nachgebaut.

Weitere Versuche werden sich mit der Anwendung verschiedener Katalysatoren und deren Plazierung innerhalb der Apparatur beschäftigen.

Nachbau des Modells aus der Kooperation mit Kämpfer, Berlin, 1941
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