Viktor Schauberger

 

Das Hauptanliegen Viktor Schaubergers war es, das Leben in seiner ganzen Vielschichtigkeit zu verstehen und dann entsprechend „biologisch“ zu handeln.

Alle Geräte und Maschinen Viktor Schaubergers orientieren sich überwiegend an Lebensprozessen und an der Biosphäre unseres Planeten. Wie bei allem Lebendigen ist dabei das Wasser auch für ihn der grosse Vermittler. Schauberger ist ein Pionier einer andern Biotechnologie, einer Biotechnologie die nicht mit versklavten Lebensprozessen arbeitet, sondern sich am Leben selbst orientiert.

Viktor Schauberger war überzeugt: Was ein Grashalm kann, kann letztlich auch der Mensch. Man kann darüber denken wie man will, bewiesen ist: es funktioniert! Die reale Natur zeigt uns dies Tag für Tag.

Auch wenn Viktor Schauberger die effiziente Nachahmung lebensnaher Vorgänge vielleicht noch nicht in allen Teilen erreicht hat, so hat er uns auf diesem Weg mit Umsicht sehr weit geführt und auch aufgezeigt, dass das Leben aus materiellen und immateriellen Komponenten besteht.
Das soll Ansporn sein hier weiter zu arbeiten und seinem Leitspruch zu folgen: "Erst kapieren, dann kopieren".


Lebenslauf von Viktor Schauberger


1885
Geboren, entstammt er einem altem Förster- und Jägergeschlecht, nach der Mittelschule Abbruch der vom Vater gewünschten Beamtenlaufbahn. Er lebt ein Jahr allein im Wald.

1904
Examen als Förster

1914
Kurz nach der Geburt seines Sohnes Walter zum Kriegsdienst eingezogen (1. Weltkrieg 1914 - 1918).

1919
Förster, 1920 - 1924 im Wald- und Forstgut Brunnenthal/Steyerling, Bezirk Kirchdorf a.d. Krems/OÖ, beim regierenden Fürsten Adolf zu Schaumburg - Lippe.

1922
Konzipiert und errichtet in Steyrling Holzschwemm-Anlagen auf der Basis seiner Naturbeobachtungen und verringert die Bringungskosten auf ein Zehntel. Beförderung zum Wildmeister.

1924
Staatlicher Konsulent für Holzschwemm-Anlagen.

1926
Baubeginn Holzschwemm-Anlage in Neuberg an der Mürz/Steiermark. Erstes Patent in Zusammenhang mit Holztransport in Schwemmanlagen erteilt.

1928
Bau weiterer Schwemmanlagen in Österreich, Jugoslawien, Bulgarien.

1930
Film "Tragendes Wasser" über die Neuberg-Anlage.

1931
Versuche zur direkten Erzeugung von Elektrizität aus Wasser ("Wasserfaden-Versuch"/“Kelvin-Generator“).

1932
Erzeugung von "Edelwasser", Treibstoff-Herstellung aus Wasser.

1933

Erstes und einziges Buch "Unsere sinnlose Arbeit" erscheint in Wien.
Patent zur „Wasserführung in Rohren und Rinnen“

1934
Gespräch mit Hitler über Grundlagen von Land- und Forstwirtschaft sowie Wasserbau. Schauberger lehnt Arbeit für Deutsches Reich ab.
Patent „Doppeldrallrohr“.

1935
Patente:
"Verfahren zur Herstellung von quellwasserähnlichem Trinkwasser",
"Luftturbine"
"Verfahren zum Heben von Flüssigkeiten oder Gasen"

1937
Die bei Siemens gebaute "Wärme-Kälte Maschine" schmilzt bei unautorisiertem Probelauf.

1938
Er beauftragt seinen Sohn Walter mit der Wiederholung der "Wasserfaden-Versuche": Es werden Spannungen bis 20.000 Volt erreicht.

1940-44
Konstruktion und Bau von "Repulsine" (Luftveredelung) und "Repulsator" (Wasserveredelung).

1945
Überstellung nach Leonstein/. Beginn der Arbeit am "Klimator". Nach Kriegsende Überwachung Schaubergers durch US-Besatzungstruppen und Beschlagnahme sämtlicher Geräte und Materialien. Auch den russischen Truppen fallen Unterlagen und Gerätschaften bei Plünderung seiner Wohnung in Wien in die Hände.

1947
Weitere "Wasserveredelungsapparaturen" werden in Salzburg gebaut.

1948
Kooperation mit Fa. Rosenberger in Salzburg bezüglich legierter Bodenbearbeitungsgeräte ("Goldener Pflug"). Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen Mehrertrag bei Verwendung von Kupfergeräten statt solchen aus Eisen..

1950
Patenterteilung "Bodenbearbeitungsgeräte aus Kupfer"

1951
Patent Wendelrohre angemeldet.

1952
Das "Gewendelte Spiralrohr" wird am Institut für Gesundheitstechnik an der TH Stuttgart untersucht. Schaubergers Behauptungen bezüglich geändertem Reibungsverhalten flüssiger Medien in Wendelrohren werden bestätigt. Kontrollversuche mit Kupferpflügen durch die landwirtschaftliche Versuchsanstalt in Linz.

1954
Das "Heimkraftwerk" wird bei den ersten Probeläufen durch Regulierungsprobleme beschädigt.

1955
Implosion statt Explosion von Leopold Brandstätter erscheint.

1957
Zusammenarbeit mit der Firma Swarovski, Tirol. Weitere Heimkraftwerke werden gebaut.
Die Probleme der Regulierung der Tourenzahlen können nicht gelöst werden.

1958
Ein US-amerikanisches Firmenkonsortium bietet Schauberger finanzielle Mittel zur praktischen Erforschung der "Implosionsenergie". Reise mit Sohn Walter nach den USA.
Nach schwerwiegenden Auseinandersetzungen verlässt Schauberger die USA, nachdem er gezwungen worden ist, einen Vertrag zu unterschreiben, dass alle bisherigen und alle zukünftigen Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Implosion der amerikanischen Seite gehören sollten.
Sämtliche Modelle und Arbeitsunterlagen bleiben in den USA.

Viktor Schauberger stirbt am 25.9.1958 in Linz, fünf Tage nach seiner Heimkehr aus den USA.

Viktor hinterlässt seine Frau Maria und drei Kinder,

Walter,

Margarete

und Huberta,

sowie 10 Enkelkinder.