|
Walter K. Wavruska: Braucht die Menschheit ein neues Weltbild?
2. Teil: Weltbildwissen ist Schlüsselwissen - Messungen und Indizien
Haben Sie gewusst, dass...
Nikolaus Kopernikus nicht der Erfinder des nach ihm benannten Planetensystems ist und sein Werk alles andere als ein Bestseller war?
Dieses System weitaus komplizierter ist als die alte Ptolemäische Weltsicht?
Kopernikus selbst ganz genau wusste, wie zweifelhaft die meisten seiner Behauptungen waren?
Das moderne wissenschaftliche Weltbild zwar eine gelungene und funktionierende mathematische Beschreibung der Welt ermöglicht, aber keineswegs die Wirklichkeit der Welt darstellt?
Die altnordischen Kulturen und die Kulturen des nahen und fernen Ostens den Kosmos als Welten-Ei beschrieben?
Auch der biblische Schöpfungsbericht von dieser Voraussetzung ausgeht?
Der ehemalige Leiter des physikalischen Instituts der Universität Wien, Roman Sexl, die Innenwelt eine wunderbare Alternative zum geltenden mathematischen Weltbild nannte?
Galileo Galilei den ihm zugeschriebenen Ausspruch "und sie bewegt sich doch!" nie getätigt hat?
Galileo Galilei Experimente beschreibt, die er nie durchgeführt hat (das gilt auch für die Fallversuche am schiefen Turm von Pisa)?
Pythagoras bereits vor 2500 Jahren das "Zentralfeuer" in die Mitte der Welt setzte?
Bereits in den Jahren 1896/97 von einem Prof. U. G. Morrow an der Küste von Florida eine Erdwölbungsmessung durchgeführt wurde, die einwandfrei die Konkavität der Erdoberfläche ergab?
Diese und eine ganze Reihe weiterer als gesichertes Wissen geltender und in den Schulen gelehrter Behauptungen hat der Verfasser dankenswerter Weise endlich als das entlarvt, was sie wirklich sind: Ammenmärchen für das gläubige Volk!
ISBN 3-9805725-2-8 / 301 Seiten / Broschur / 44 sw-Abbildungen / 18.00 Euro
|